Rüstzeit, Berechnung, Formel, Produktion

Die Rüstzeit ist die Zeit die beim Einrichten eines Betriebsmittels anfällt und kann durch eine einfache Addition der Rüstgrundzeit, Rüstverteilzeit und Rüsterholzeit berechnet werden.

Rüstzeiten lassen sich nach dem gleichen Schema wie die Zeit je Einheit berechnen. Es gibt eine Grundzeit, Verteilzeit und Erholungszeit.

Im Folgenden werden die verschiedenen Zeiten zur Berechnung der Rüstzeiten ausführlich erläutert und gezeigt wie man die Rüstzeiten berechnen kann.

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Einführung neuer Produkte in die Produktion

Die Einführung neuer Produkte in die Produktion wird meist durch die Arbeitsvorbereitung oder von einer ihr nahe stehenden Abteilung übernommen. Die Aufgaben sind vielfältig und gleichzeitig werden meist auch die Arbeitsplatz- und Layoutgestaltung durchgeführt.

Die Produktion eines Produktes hängt von vielen Faktoren ab, so gehört die Wahl geeigneter Produktionsprozesse und -verfahren genauso dazu wie die Wahl des Fertigungstyps und die Arbeitsplatz- und Layoutgestaltung.

Mit diesen Bereichen ist es bei der Einführung neuer Produkte in die Produktion noch nicht getan, es werden in der Regel auch andere Bereiche wie der Materialfluss betrachtet und mit organisiert.

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Arbeitsanweisung

Eine Arbeitsanweisung ist eine detaillierte Vorgabe an den Mitarbeiter wie eine Arbeit ordnungsgemäß ausgeführt werden soll. Die Arbeiten werden darin detailliert und in verständlicher Weise dargestellt, dies kann durch Text oder Bilder geschehen.

Sie ist eine Hilfe für den Mitarbeiter, wodurch er in der Lage sein soll die Arbeit alleine durchzuführen.

Die Darstellung einer Arbeitsanweisung ist nicht festgelegt und daher können unterschiedliche Formen zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass sie immer verständlich und an den Mitarbeiter angepasst ist.

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Arbeitsplan

Der Arbeitsplan beschreibt die technische und wirtschaftliche Reihenfolge zur Durchführung der Arbeitsvorgänge in der Fertigung. Der Arbeitsplan stellt neben den Arbeitsvorgängen und der Reihenfolge auch den Ort, die Mittel, die Lohngruppen und die Zeit dar.

  • Arbeitsvorgänge
  • Reihenfolge
  • Ort/Arbeitssystem/Arbeitsplatz
  • Mittel/Maschine/Werkzeug/Hilfmittel
  • Zeit/Rüstzeit/Zeit je Einheit

Hier werden der Arbeitsplan und die Arbeitsplanerstellung ausführlich beschrieben und Beispiele gezeigt.

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Stückliste

Die Stückliste ist eine Liste, die von der Konstruktionsabteilung erstellt wird und von der Arbeitsvorbereitung modifiziert werden kann. Sie wird auch von anderen Abteilungen verwendet, weil sie Informationen über den Bedarf enthält und für Planungen genutzt werden kann.

Diese Liste gehört mit der technischen Zeichnung und dem Arbeitsplan zu den wichtigsten Dokumenten im Unternehmen.

Sie enthält alle wichtigen Informationen über die Baugruppen und Teile, die für die Fertigung eines Erzeugnisses verwendet werden.

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Industrial Engineering Studium

Das Industrial Engineering Studium kann die Eintrittskarte für eine Anstellung im selbigen Bereich sein. Das Studium ist noch nicht das Ziel, es ist nur eine formale Bedingung für den nächsten Schritt auf dem Weg zum Ziel.

Es gibt auch andere Wege zum Ziel und welches Ziel man eigentlich verfolgt und was es sonst noch zu beachten gibt wird hier erläutert.

Ein Studium im Bereich Industrial Engineering ist eines von vielen Kriterien für die Besetzung einer Position. Aus einer Stellenausschreibung kann man vieles ableiten und so den Weg zum Ziel planen. Daraus wird aber auch deutlich, dass man neben dem Studium aktiv sein muss.

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Aufgabenbereich Prozesse

Im Aufgabenbereich Prozesse geht es vorwiegend um die Planung im Produktionsumfeld. Daher ist das Industrial Engineering auch der ideale Bereich um diese Aufgaben durchzuführen.

Bei den Prozessen sind die klassischen Bereiche wie Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Qualitätsmanagement dabei, aber auch neue Ansätze wie Lean.

Alle Bereiche sind für ein Unternehmen sehr wichtig und dürfen daher nicht vernachlässig werden.

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Aufgabenbereich Material

Der Aufgabenbereich Material ist sehr wichtig für den Wettbewerb, denn hier geht es um viele Bereiche in denen sehr viele Kosten eingespart werden können.

Bei Material denkt man oft an die Begriffe Rohstoff oder Fertigung, aber hier geht es vor allem um die Logistik und die Planung und Optimierung in diesen Bereichen.

Der innerbetriebliche Materialfluss ist ebenso wichtig wie der Transport von A nach B und auch die Lieferkette von der Gewinnung des Rohstoffs bis zur Auslieferung beim Kunden.

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Aufgabenbereich Mensch

Der Aufgabenbereich Mensch ist recht komplex und daher werden hier die Teilbereiche nur kurz und einfach erläutert. Die jeweiligen Teilbereiche werden nach dem Erstellen hier verlinkt.

Im Aufgabenbereich Mensch geht es um die Teilbereiche Ergonomie, Qualifizierung, Personalwirtschaft, Zeitwirtschaft und Sicherheit.

Die hier angesprochenen Teilbereiche bestehen auch aus mehreren Bereichen und diese werden dann später auch verlinkt.

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